Wundermittel wandern – Wandern macht gesund und glücklich


„Erklimme die Berge und spüre die gute Energie. Der Friede in der Natur wird in dich fließen wie der Sonnenschein, der die Bäume nährt. Der Wind wird dich erfrischen, der Sturm dich mit Kraft erfüllen und alle deine Sorgen werden abfallen von dir, wie Herbstblätter.“ (John Muir)

Kaum etwas ist so einfach und gleichzeitig so wirksam wie das Wandern. Kein Wunder also, dass Wandern ganz oben auf der Liste der beliebtesten Aktivitäten steht. Das Einatmen der klaren Bergluft und das Erleben von wunderschönen Natureindrücken hebt nicht nur die Stimmung und baut Stress ab, auch das Körpergewicht reduziert sich und gibt Ihrem Herz und Kreislauf neuen Schwung.

Es entsteht eine besondere Verbundenheit mit der Natur und den Menschen, mit denen Sie am Berg unterwegs sind. Kaum etwas verbindet Menschen so stark, wie gemeinsame Zeit in der Natur.

Das Erlebnis nach einer stundenlangen Wanderung erschöpft und müde in der Hütte anzukommen und bei einem ausgiebigen Essen mit den Bergkameraden macht unheimlich glücklich und sind unvergessliche Momente.

Wie Wandern als Wundermittel wirkt



Positive Effekte auf den Körper


Wandern stärkt ihr Immunsystem, bringt ihre Figur in Form, stärkt ihren Bewegungsapparat und gibt ihrem Herz und Kreislauf neuen Schwung. Wandern verbessert zudem auch ihre Ausdauer, also auch den Blutsauerstoffgehalt. Wandern sorgt damit für eine nachhaltige Steigerung der Konzentrations- und Merkfähigkeit.

Wandern eignet sich auch gerade für Menschen, die sich bisher wenig bewegt haben und das ändern wollen. Wandern ist viel einfacher als Joggen oder Radfahren. Der Einstieg ist sehr einfach. Man braucht keine spezielle Ausrüstung und ist für jeden möglich. Das ist eigentlich die beste Methode überhaupt, in den Sport einzusteigen.

Die Wirkung auf die Psyche


Beim Wandern die Schönheit der Natur zu genießen, das Rauschen des Baches zu hören, Gämsen in der Ferne zu erspähen und den Duft klarer Bergluft zu riechen, wirkt beruhigend und baut Stress ab. Insbesondere finden wir durch die gleichmäßige, langsame Bewegung in der Natur wieder die Verbindung zu uns selbst, was uns innerlich wachsen lässt. Das stärkt die Klarheit, Kraft und Kreativität.


Wandern: das Meditieren mit den Füßen.  

Untersuchungen zeigen, dass wandern Glücksgefühle erzeugt und die Psyche jubeln lässt. Schon 20 Minuten flottes Gehen oder Wandern hilft Ärger loszulassen und hebt die Laune. Ängste schwinden und die Stimmung verbessert sich merklich.


Außerdem ist gemeinsame Zeit mit anderen Menschen in der Natur eine sehr verbindende, voller Freude gefüllte Zeit.


Und: Wandern kann ähnlich wie Joggen auch bei psychischen Problemen wie leichten bis mittelschweren Depressionen helfen.

Fazit:

Die ursprünglichste Fortbewegungsart des Menschen ist Balsam für Körper, Geist und Seele.





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